Websites für Tischlereien
Ihr Wettbewerber ist selten die Tischlerei im Nachbarort. Ihr Wettbewerber ist das Möbelhaus — und gegen dessen Preise gewinnt man nur mit dem, was man zeigen und erklären kann.
Eine Treppe kauft man einmal.
Vertrauen entsteht vorher.
Ab jetzt Sie.
Wer eine Treppe oder eine Küche bestellt, gibt viel Geld für etwas aus, das es noch nicht gibt. Fotos fertiger Arbeiten sind der einzige Beleg, den er vorher hat.
DER KERN
Erklären Sie den Unterschied, nicht den Preis
Ein Kunde, der zwei Zahlen vergleicht, entscheidet nach der kleineren. Ein Kunde, der versteht, dass er zwei verschiedene Dinge vor sich hat, entscheidet nach dem, was er will. Ihre ganze Website hat im Grunde nur diese eine Aufgabe.
30 Jahre
gegen sieben
Die Lebensdauer ist das ehrlichste Argument — und das einzige, das ein Katalogpreis nicht enthält.
Vier Sätze genügen dafür, und keiner davon muss werblich klingen: woraus gebaut wird, wie es an die vorhandene Wand angepasst wird, welche Beschläge verwendet werden und was passiert, wenn in zehn Jahren etwas kaputtgeht. Der letzte Punkt ist der stärkste — ein Maßmöbel lässt sich reparieren, ein Katalogschrank wird ersetzt.

Ein angerissener Strich — der Unterschied beginnt vor dem ersten Schnitt.
Für wen
Der Aufbau ist derselbe. Was sich unterscheidet, sind die Fragen, die Ihre Kunden stellen.
DIE LAGE
Der Vergleich, den Sie nicht gewinnen wollen
Wer einen Einbauschrank sucht, hat vorher im Möbelhaus gestanden. Diese Zahl hat er im Kopf, wenn er bei Ihnen anfragt — und sie ist niedriger als Ihre.
01
Der Preisvergleich ist unfair, aber real
Verglichen wird ein Schrank aus Spanplatte in Standardmaßen mit einer Maßanfertigung, die in eine schiefe Altbauwand passt und dreißig Jahre hält. Das sind zwei verschiedene Dinge — aber solange niemand erklärt, worin der Unterschied besteht, sieht der Kunde nur zwei Zahlen.
02
Erklären geht nur mit Bildern
Der Unterschied liegt in Dingen, die man sehen muss: die Passung an der Wand, die Kante, das Massivholz statt der Folie, der Beschlag, der nicht ausleiert. Beschreiben lässt sich das kaum überzeugend. Zeigen schon — und zwar an Ihren eigenen Arbeiten, nicht an Katalogbildern.
Hinweis aus der Praxis
Ein Bereich, der drei Monate nach Veröffentlichung keine Zugriffe bekommt, hat meist kein Textproblem, sondern ein Nachfrageproblem: Nach dem Thema wird in dieser Region nicht gesucht. Deshalb steht bei uns die Recherche vor dem ersten Satz.
„Wir haben zwei Jahre eine schöne Seite gehabt und nicht einen einzigen Anruf darüber bekommen. Niemand hat uns gesagt, dass die Struktur fehlt.“
Inhaber eines Sanitärbetriebs, 14 Mitarbeiter, Rhein-Kreis Neuss
Zusammengefasst: Sichtbarkeit entsteht nicht aus Gestaltung, sondern aus Abdeckung. Wer viele Fragen vollständig beantwortet, wird oft gefunden — wer eine Seite hat, einmal.
OHNE ANFRAGE
Was eine Tischlerseite kostet
Fünf Entscheidungen, ein Preis. Sie sehen die Zahl, bevor Sie Ihre Adresse angeben — und Sie bekommen sie auch, wenn Sie danach nicht anrufen.
Feste Preise
Keine Anfrage nötig
Kein Newsletter
Dauert etwa drei Minuten. Vorher nachlesen: Websites für Handwerksbetriebe
Struktur entsteht
/handwerk/tischlerei/
/handwerk/tischlerei/einbauschraenke/
/handwerk/tischlerei/innentueren/
/handwerk/tischlerei/kueche-nach-mass/
/handwerk/tischlerei/treppen/
VIER LÜCKEN
Was auf Tischlereiseiten regelmäßig fehlt
Vier Punkte, die in diesem Gewerk besonders schwer wiegen, weil sie den Vergleich mit der Industrie entscheiden.
01
Zu wenige eigene Arbeiten
Drei Bilder auf der Startseite reichen nicht. Wer eine Maßanfertigung erwägt, sieht sich zwanzig Beispiele an, bevor er anfragt — und je mehr davon aus Ihrem Betrieb stammen, desto weniger vergleicht er mit dem Katalog.
02
Der Preisunterschied wird nicht erklärt
Massivholz gegen Spanplatte, Maß gegen Standard, Beschläge, Lebensdauer, Reparierbarkeit. Wer das nicht in einfachen Sätzen erklärt, wirkt einfach nur teuer — und verliert gegen ein Angebot, das etwas ganz anderes ist.
03
Keine Angabe zur Wartezeit
Maßanfertigung dauert, und das wissen die wenigsten. Wer schreibt, dass zwischen Auftrag und Einbau acht bis zwölf Wochen liegen, bekommt Anfragen von Leuten, die damit rechnen — und erspart sich die, die übernächste Woche einziehen.
04
Die Abgrenzung fehlt
Möbel, Küchen, Innentüren, Treppen, Fenster, Ladenbau, Reparaturen — kaum eine Tischlerei macht alles. Wer nicht hinschreibt, was er nicht macht, bekommt Anfragen, die Zeit kosten und nie ein Auftrag werden.

Vier Lücken — alle vier entscheiden den Vergleich mit der Industrie.
Vier Lücken — alle vier entscheiden den Vergleich mit der Industrie.
Eine Stunde. Was Sie machen, wer anruft, was fehlt. Danach steht der Preis.
Sie sehen die Startseite fertig gestaltet, mit Ihren Texten, nicht mit Blindtext.
Alle Seiten, Bilder, Formular. Zwei Korrekturrunden sind eingerechnet.
Online, Zugänge in Ihrer Hand, Einweisung am Telefon. Rechnung danach.
ZWEI SCHRÄNKE
Der Unterschied, den man sehen muss
Auf dem Preisschild stehen zwei Zahlen. Nebeneinander sieht man, dass es zwei verschiedene Dinge sind.
AUS DEM KATALOG

Standardmaße in einem Raum, der keine hat: Fuge zur Decke, Spalt zur Wand, Sockel, der nicht passt. Funktioniert — und sieht in jeder Wohnung gleich aus, weil es in keine gebaut wurde.
NACH MASS

Bis unter die Dachschräge, an die krumme Altbauwand angerissen, keine Fuge. Genau dieser Vergleich rechtfertigt den Preisunterschied — und er braucht keinen Text, wenn beide Bilder nebeneinanderstehen.
Deshalb gehören Ihre Bilder nach oben
Nicht in eine Galerie am Seitenende, sondern auf jede Leistungsseite, gleich beim Text. Wer bis zur Galerie scrollt, war ohnehin schon überzeugt — überzeugt werden müssen die anderen.

DER UNTERSCHIED
Den man sehen muss, nicht lesen
Zwischen Katalogschrank und Maßarbeit liegt eine Dachschräge. Zwei Bilder nebeneinander erklären das in zwei Sekunden — ein Absatz über Handwerksqualität schafft es nie.
Zwanzig Beispiele schlagen zwanzig Sätze.

Wir bauen Seiten für
Ihre Arbeiten sind der beste Beleg. Wir zeigen sie so, dass jemand nach zwei Minuten weiß, ob er anruft.
WONACH GESUCHT WIRD
Vier Vorhaben mit eigener Nachfrage
Gesucht wird nach dem Vorhaben, nicht nach dem Gewerk. Wer nur Tischlerei führt, erscheint bei keiner dieser Suchen.
| Vorhaben | Was zuerst gefragt wird | Was auf die Seite gehört |
|---|---|---|
| Einbauschrank | Was kostet das gegenüber dem Möbelhaus? | Viele eigene Beispiele, Preisrahmen, warum Maß teurer ist — und wann nicht |
| Küche nach Maß | Lohnt sich das überhaupt noch? | Ehrlich abgrenzen: wo Maß sich lohnt und wo eine Studioküche genügt |
| Innentüren | Kann ich einzelne tauschen, passt das in den Altbau? | Ablauf, Zargen im Bestand, Lieferzeit, Beispiele aus Altbauten |
| Treppe | Geht das in meinem Haus, was kostet es? | Größenordnung, Aufmaß, Dauer — und viele Bilder, hier entscheidet das Auge |
Dazu kommt der Bereich, der selten auf der Seite steht und den Winter trägt: Reparaturen, Aufarbeitung und kleine Aufträge für Hausverwaltungen.
Tischlerei · die Seiten dieses Bereichs
Was eine Tischlerseite tragen muss
Vier Vorhaben, nach denen unterschiedlich gesucht wird. Jede Seite beantwortet die Fragen, die vor genau dieser Anfrage stehen.
Seite 01
Einbauschränke
Der Kunde kommt vom Möbelhaus mit einem Preis im Kopf. Warum die Nische das Argument ist — und wann Sie abraten sollten.
Zur Seite →
Seite 02
Innentüren
Gesucht wird nicht die Tür, sondern der Einbau. Warum der Preis je Tür montiert die eine Zahl ist — und wo der Baumarkt scheitert.
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Seite 03
Küche nach Maß
Der Kunde kommt aus drei Studios mit glatten Renderings. Warum ein Foto mit sichtbarer Steckdose stärker wirkt — und wo die Planung beginnt.
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Seite 04
Treppen
Die meisten kaufen einmal im Leben eine Treppe. Warum die Platzfrage vor der Bauart kommt — und wo die freie Nische Sanierung liegt.
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Seite 05 · in Vorbereitung
Böden und Parkett
Verlegen, schleifen, versiegeln: wonach Kunden suchen und wann daraus ein groesserer Auftrag wird.
Noch kein Inhalt
Seite 06 · in Vorbereitung
Objektausbau
Praxen, Kanzleien, Laeden - wenn der Auftraggeber anders rechnet als ein Privatkunde.
Noch kein Inhalt

VIER VORHABEN
Treppe, Tür, Küche, Schrank
Treppe, Innentür, Küche, Einbauschrank. Vier Suchen, vier Preisklassen, vier Vorlaufzeiten — deshalb vier Seiten und keine Leistungsliste.
Fünf bis acht Seiten.
Drei Schritte, die in dieser Reihenfolge passieren müssen. Wer beim ersten scheitert, erlebt die anderen beiden nie.
Schritt eins besprechenBILDER
Zwanzig Beispiele schlagen zwanzig Adjektive
In keinem Gewerk auf dieser Website tragen eigene Aufnahmen so viel wie hier — und in keinem sind sie so leicht zu bekommen.
Warum das so wirkt
Ihre Kunden können nicht beurteilen, ob eine Zinkung sauber ist. Sie können aber sofort beurteilen, ob ihnen gefällt, was sie sehen — und ob es in eine Wohnung passt, die ihrer ähnelt. Zwanzig Beispiele aus normalen Häusern überzeugen mehr als jede Beschreibung von Handwerkskunst.
Was Sie dafür tun müssen
Nach dem Einbau fünf Minuten. Gerade Perspektive, Tageslicht, aufgeräumt, kein Blitz. Dazu ein Satz je Arbeit: was es war, welches Holz, welche Besonderheit — die schiefe Wand, die Dachschräge, die vorhandene Nische. Genau diese Sätze suchen Ihre Kunden, weil sie dieselben Probleme haben.
WAS SIE NICHT BRAUCHEN
Keine Fotoproduktion mit gestellten Räumen. Ein Einbauschrank in einer normalen Altbauwohnung wirkt stärker als derselbe Schrank in einem Studio — weil Ihre Kunden in normalen Wohnungen leben.
„Eine Stadtseite ohne eigene Inhalte ist eine Behauptung. Mit eigenen Inhalten ist sie ein Nachweis.“
Aus unserem Bauplan-Leitfaden, Abschnitt „Regionale Bereiche“
Fotoaufnahmen gehören nicht zu meinem Angebot — die Struktur dafür auf der Seite schon.

Am fertigen Stück erklärt sich der Preis von selbst.
WAS DAS HEISST
Fünf bis acht Seiten — und Ihre zwanzig Bilder
Der Umfang ist üblich. Der Unterschied liegt darin, dass hier auf jede Leistungsseite eigene Arbeiten gehören — sonst fehlt das Argument, das den Preis trägt.
MIT EIGENER SEITE
Ihr Schwerpunkt, ein bis zwei weitere Vorhaben, ein Bereich für Reparatur und Aufarbeitung, Ihr Ort und ein Nachbarort, dazu die Pflichtseiten. Wer für Hausverwaltungen oder Gewerbe arbeitet, bekommt dafür eine eigene Seite.
WAS SIE BEISTEUERN
Zwanzig Aufnahmen fertiger Arbeiten mit je einem Satz dazu. Handyfotos genügen. Ich bereite sie auf, benenne sie und binde sie ein — heraussuchen und beschreiben müssen Sie sie, weil nur Sie wissen, was daran besonders war.
WAS DAS KOSTET
In dieser Größenordnung liegen Sie bei rund 2.500 € netto. Die genaue Summe stellen Sie sich im Preiskalkulator selbst zusammen. Nicht enthalten sind Fotoaufnahmen vor Ort, Drucksachen, Fahrzeugbeschriftung und Rechtsberatung. Domain und Zugänge laufen auf Ihren Betrieb, ein Wechsel bleibt jederzeit möglich.
Von jeder Seite betrachtet: solide gebaut.
Auf dem Telefon, am Rechner, in der Suche. Eine Betriebsseite muss aus jedem Winkel dasselbe sagen: was Sie machen, wo Sie es machen, wie man Sie erreicht.

DER UMFANG
Fünf bis acht Seiten und Ihre Arbeiten
Der Hub, vier Vorhaben, Kontakt, Pflichtseiten — und eine Seite mit ausgeführten Arbeiten. Die letzte ist bei der Tischlerei die wichtigste.
Der Vergleich, den Sie nicht führen müssen.
REIHENFOLGE
Womit anfangen
Vier Schritte. In diesem Gewerk kommt das Material vor der Seite — sonst baut man eine Hülle.
ZUERST
Die Bilder sortieren
Wahrscheinlich haben Sie schon hunderte auf dem Telefon. Suchen Sie zwanzig heraus, die typisch für Ihre Arbeit sind, und schreiben Sie zu jedem einen Satz. Das ist die Grundlage — und der Schritt, der erfahrungsgemäß am längsten liegen bleibt.
DANN
Das Unternehmensprofil
Erreichbarkeit, Werkstattanschrift, echte Fotos, Bewertungen freundlich erbeten. Kostenfrei, ein Vormittag — und bei Suchen aus der Umgebung steht es vor jeder Website.
DANACH
Die Seite zu Ihrem Schwerpunkt
Bei den meisten ist das der Einbauschrank oder die Küche. Beispiele, Preisrahmen, Wartezeit, der Unterschied zur Industrie in vier Sätzen. Das ist die Seite, die den Vergleich entscheidet.
Ab Monat 6 · Laufender Zustand
Die Struktur wächst weiter
Jeden Monat entstehen neue Bereiche entlang des Bauplans: weitere Leistungen, weitere Städte, weitere Antworten. Jeder neue Bereich stärkt die vorhandenen, weil er zusätzliche Verbindungen in dieselbe Struktur bringt.
Zusammengefasst: Vier bis sechs Wochen bis zur fertigen Seite, drei bis sechs Monate bis zur ersten messbaren Bewegung, etwa ein Jahr bis zu einem belastbaren Zustand.
Warum wir das machen
GESEHENWERDEN.
Gute Arbeit spricht sich herum. Nur eben langsamer als eine Seite, die man findet.
HALTUNG
Was Sie hier nicht bekommen
Vier Dinge, die bei Tischlereiseiten üblich sind und hier nicht vorkommen.
×
Katalogbilder von Herstellern
Keine Motive aus Prospekten von Zulieferern, ausgerechnet in dem Gewerk, in dem Ihre eigene Arbeit das Argument ist. Wer fremde Bilder zeigt, gibt den einzigen Vorteil gegenüber der Industrie freiwillig auf.
×
Handwerkskunst als Textbaustein
Keine Absätze über Leidenschaft und Tradition. Sie stehen auf jeder zweiten Tischlereiseite und sagen nichts. Ein Satz zu einer schiefen Wand, die passend angerissen wurde, sagt mehr.
×
Preise ohne Bezug
Keine Ab-Preise für eine Maßanfertigung. Eine Spanne mit Angabe, wovon sie abhängt — Material, Maße, Beschläge, Einbausituation — ist ehrlicher und führt zu passenden Anfragen.
×
Vollständigkeit um jeden Preis
Wenn Sie keine Treppen bauen, kommt keine Treppenseite auf die Website. Eine offen zugegebene Lücke kostet keinen Auftrag — eine Behauptung schon.
HÄUFIGE FRAGEN
Fragen aus Tischlereien
Soll ich Preise nennen, wenn alles Maßarbeit ist?
–
Eine Spanne ja — gerade weil alles Maßarbeit ist. Ohne Anhaltspunkt vergleicht der Kunde mit dem Möbelhaus und erschrickt beim Angebot. Mit einer Spanne und einem Satz zu den Einflussgrößen fragt nur an, wer die Größenordnung akzeptiert. Das spart Ihnen Aufmaßtermine, die nie ein Auftrag werden.
Wie viele Bilder brauche ich?
+
Lohnt sich ein Fotograf?
+
Wir haben Wartezeiten von drei Monaten. Schreckt das ab?
+
Wir machen viel Reparatur und Aufarbeitung. Gehört das auf die Seite?
+
Zwei Finger zum Zoomen, Nummer nicht antippbar. Der Kunde ist weg, bevor er Ihren Namen gelesen hat.
Gekaufte Fotos von fremden Baustellen wirken wie eine Briefkastenfirma. Ihre eigenen Arbeiten wirken wie Handwerk.
Wer in Kaarst sucht, sucht nach Kaarst. Steht der Ort nicht auf der Seite, taucht sie nicht auf.
Der Neffe hat sie 2016 gebaut und wohnt jetzt in Hamburg. Seither steht dort ein Mitarbeiter, der längst gekündigt hat.
Erst reden,
dann rechnen.
Das erste Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn wir die Falschen sind, sagen wir es im Telefonat.
Sie schicken das Formular oder rufen an.
Antwort am selben Werktag, bis 18 Uhr.
Telefonat, eine Stunde, zum Wunschtermin.
Festpreisangebot auf einer Seite, schriftlich.
In zwei Minuten ausgefüllt
Ihre Angaben gehen verschlüsselt direkt an uns und werden nicht weitergegeben.