Werbeagentur Wuppertal
12web ist eine Werbeagentur aus Neuss — und in Wuppertal steht das größte Projekt, das wir betreuen: eine Website für einen Edelstahlgroßhändler, die heute zehntausende Besucher im Jahr bringt — nicht über Werbung, sondern über ein Nachschlagewerk.
DAS PROJEKT
Georg Grimm Edelstahlgroßhandlung, Wuppertal
Ein Familienunternehmen mit Lager am Deutschen Ring, seit Generationen im Handel mit Edelstahl, Werkzeugstahl und Spezialstählen. Die Ausgangslage war die eines jeden Händlers.
01
Das Problem: Alle bieten dasselbe an
Im Stahlhandel sind die Werkstoffe genormt. Was ein Händler führt, führen zwanzig andere auch — und eine Website, die Edelstahl, Werkzeugstahl und Sondergüten auflistet, ist von zwanzig anderen nicht zu unterscheiden. Um Begriffe wie Edelstahl kaufen konkurrieren Konzerne mit ganz anderen Mitteln. Welche Städte und Gemeinden dazugehören, führt der Rhein-Kreis Neuss auf.
02
Die Beobachtung: Gesucht wird eine Nummer
Ein Konstrukteur sucht nicht nach Edelstahlhändler. Er hat eine Werkstoffnummer auf der Zeichnung — 1.2312, 1.4762, 1.3343 — und sucht genau die. Er will wissen, was der Werkstoff kann, bevor er anfragt. Das ist eine völlig andere Suche, mit völlig anderem Wettbewerb.
Hinweis aus der Praxis
Ein Bereich, der drei Monate nach Veröffentlichung keine Zugriffe bekommt, hat meist kein Textproblem, sondern ein Nachfrageproblem: Nach dem Thema wird in dieser Region nicht gesucht. Deshalb steht bei uns die Recherche vor dem ersten Satz.
„Wir haben zwei Jahre eine schöne Seite gehabt und nicht einen einzigen Anruf darüber bekommen. Niemand hat uns gesagt, dass die Struktur fehlt.“
Inhaber eines Sanitärbetriebs, 14 Mitarbeiter, Rhein-Kreis Neuss
Zusammengefasst: Sichtbarkeit entsteht nicht aus Gestaltung, sondern aus Abdeckung. Wer viele Fragen vollständig beantwortet, wird oft gefunden — wer eine Seite hat, einmal.
Nicht auffallen. Nicht gefällig sein. Gefunden werden, verstanden werden, angerufen werden. Alles andere an einer Website ist Verzierung.
DAS ERGEBNIS
Zehntausende Besucher im Jahr
Ohne Anzeigen, ohne Budget für Werbeplätze, ohne monatliche Gebühr für Sichtbarkeit. Die Besucher kommen über Fragen, die der Betrieb ohnehin beantworten kann — sie standen nur nie irgendwo aufgeschrieben.
260
Werkstoffdatenblätter
Jedes eine eigene Seite, jedes eine Frage, die jemand tatsächlich stellt.
Bemerkenswert ist dabei weniger die Zahl der Besucher als ihre Art: Wer nach einer Werkstoffnummer sucht, hat ein konkretes Bauteil vor sich und meist schon ein Budget. Das ist kein Streuverlust, sondern die Zielgruppe im engsten Sinn. Und der Aufbau trägt weiter, ohne dass laufend etwas nachgeschoben werden muss — die Werkstoffnormen ändern sich nicht monatlich.

Jede Nummer eine Frage — jede Frage eine Seite.
WAS DAVON ÜBERTRAGBAR IST
Der Gedanke funktioniert auch ohne Stahl
Ein Handwerksbetrieb braucht keine 260 Seiten. Das Prinzip dahinter lässt sich trotzdem übernehmen — in kleinerem Maßstab.
Die Frage, die man selbst beantworten kann
Jeder Betrieb hat Wissen, das seine Kunden suchen und das nirgends steht: welcher Werkstoff wofür, welches Verfahren wann, welche Alternative bei welchem Problem. Beim Stahlhändler sind das Werkstoffnummern. Beim Elektriker ist es die Wallbox, beim Dachdecker der Handlungsbedarf am Dach, bei der Zahnarztpraxis der Ablauf einer Behandlung. Der Umfang unterscheidet sich, das Prinzip nicht.
Und der Wettbewerb, den man wählt
Der eigentliche Kunstgriff war nicht die Menge, sondern die Verschiebung: weg von Begriffen, um die alle kämpfen, hin zu Fragen, die vor der Kaufentscheidung stehen. Dort ist der Wettbewerb dünner, und dort zählt Fachwissen mehr als Budget. Genau diese Verschiebung steht hinter jeder Seitenliste, die Sie von mir bekommen — nur selten mit 260 Seiten.
WAS DAS FÜR IHR ANGEBOT HEISST
Ein Projekt dieser Größe ist die Ausnahme, nicht der Regelfall. Die meisten Betriebe brauchen bis zu fünfzehn Seiten — gebaut nach demselben Grundsatz.
„Eine Stadtseite ohne eigene Inhalte ist eine Behauptung. Mit eigenen Inhalten ist sie ein Nachweis.“
Aus unserem Bauplan-Leitfaden, Abschnitt „Regionale Bereiche“
Wie das im Kleinen aussieht, steht auf den Seiten zu Struktur und zu den einzelnen Gewerken.
DER AUFBAU
Vier Entscheidungen, die das Konzept tragen
Keine davon ist technisch aufwendig. Zusammen machen sie aus einer Katalogseite eine Anlaufstelle.
01
Ein Werkstoff, eine Seite
Jedes Datenblatt bekam eine eigene Adresse statt einer Zeile in einer Liste — 1.2312 unter der eigenen Nummer auffindbar. Rund 260 Werkstoffe, 260 Seiten. Das ist dieselbe Regel wie überall auf dieser Website, nur konsequent bis ans Ende durchgezogen.
02
Beschrieben, nicht abgetippt
Auf jeder Seite steht nicht nur die Richtanalyse, sondern was der Werkstoff kann, wofür er verwendet wird und welche Alternative in Frage kommt — etwa 1.2311 statt 1.2312, wenn poliert werden soll. Genau das sucht jemand, der zwischen zwei Güten schwankt, und genau das steht in keiner Normtabelle.
03
Eine Suche über den Bestand
Wer die Nummer kennt, gibt sie ein und bekommt das Datenblatt samt PDF zum Herunterladen. Das ist der Weg für den Fachmann, der nicht lesen, sondern nachschlagen will — und der Grund, warum Besucher wiederkommen.
04
Der Händler steht daneben, nicht davor
Auf jedem Datenblatt sind Rufnummer und Anfrage erreichbar, aber der Werkstoff steht im Mittelpunkt. Wer erst verkauft und dann informiert, wird weggeklickt — wer erst informiert, wird angerufen.

Vier Entscheidungen — keine davon technisch aufwendig.
Vier Entscheidungen — keine davon technisch aufwendig.
Wer ein Dach, eine Heizung oder einen Elektriker braucht, tippt zwei Wörter ins Telefon und ruft den ersten Betrieb an, der seriös aussieht und eine Nummer zeigt. Empfehlung bringt weiter Arbeit. Sie bringt nur keine neuen Kunden nach.
der Anfragen an Handwerksbetriebe kommen vom Mobiltelefon. Wer dort nicht lesbar ist, wird nicht angerufen.
entscheiden, ob jemand bleibt oder zurück zur Trefferliste geht. Danach ist er beim Nachbarbetrieb.
WAS DABEI HERAUSKAM
Zwei Wettbewerbe, zwei Ergebnisse
Derselbe Betrieb, dieselbe Website — nur zwei verschiedene Arten von Suchanfragen.
| Suche | Wer dort steht | Ergebnis |
|---|---|---|
| Edelstahl kaufen | Konzerne, Portale, große Handelshäuser | Kaum zu gewinnen — und teuer, es zu versuchen |
| Werkstoffnummer, etwa 1.2312 | Hersteller und Fachhändler | Grimm steht in diesen Ergebnissen — geprüft am 25. August 2026 |
| Werkstoffvergleich, etwa 1.2311 oder 1.2312 | Sehr wenige mit einer echten Antwort | Genau die Frage, die vor einer Bestellung steht |
| Edelstahlhandel Wuppertal | Regionale Anbieter | Läuft nebenher — aber nicht dort kommen die Anfragen her |
Die zweite und dritte Zeile bringen die Besucher. Der Punkt ist nicht, mehr Aufwand zu betreiben, sondern einen anderen Wettbewerb zu wählen — einen, in dem Fachwissen mehr zählt als Budget.

ZWEI WETTBEWERBE
Der Nachbar und die ganze Republik
Um den örtlichen Kunden konkurriert ein Wuppertaler Betrieb mit den Nachbarn. Um den Fachkunden konkurriert er bundesweit — und dort entscheidet, was er veröffentlicht.
45 Kilometer, die nie ein Thema waren.
So sieht Ihr Kunde Ihre Seite.
Bilder, ein paar Absätze, ein Formular. Sieht ordentlich aus. Aber was sieht die Suchmaschine, wenn sie entscheidet, wen sie anzeigt?
So sieht Google Ihre Seite.
Kein Ort, kein Gewerk im Titel, eine Seite für zehn Leistungen. Für die Suche existiert dieser Betrieb kaum. Wir bauen die Struktur, die dort fehlt.

Besprochen wird am Lager — gebaut wird danach.
UND WUPPERTAL?
45 Kilometer, die nie ein Thema waren
Das Projekt läuft seit Jahren, und die Entfernung zwischen Neuss und Wuppertal hat dabei nie eine Rolle gespielt. Deshalb steht sie hier auch nicht als Argument, sondern als Angabe.
WAS VOR ORT PASSIERT
Erstgespräch, gelegentliche Termine, wenn es einen Grund gibt. Alles andere — Aufbau, Datenblätter, Rückfragen, Freigaben — läuft über Telefon, Mail und Bildschirmfreigabe. Bei einem Projekt dieser Größe wäre alles andere unpraktisch.
KEIN BÜRO IN WUPPERTAL
Wer eine Werbeagentur in Wuppertal sucht, findet vor Ort mehrere — 12web gehört nicht dazu, sondern sitzt in Neuss. Kein Büroservice, kein zweites Unternehmensprofil. Wuppertal gehört zum Einzugsgebiet, und dieses Projekt ist der Beleg dafür, dass das reicht.
WAS DAS KOSTET
Ein Aufbau dieser Größenordnung ist die Ausnahme und wird nach Aufwand abgerechnet, vorher beziffert. Der Regelfall sind bis zu fünfzehn Seiten zum Festpreis. Nicht enthalten sind Fotoaufnahmen vor Ort, Druck und Rechtsberatung — auch hier.

DIE ENTFERNUNG
Die Arbeit findet nicht vor Ort statt
Weil die Arbeit nicht vor Ort stattfindet. Wer Datenblätter veröffentlicht und Struktur baut, tut das aus der Ferne — der Ortstermin ist die Ausnahme, nicht die Regel.
Vier Schritte über mehrere Jahre.
ZWEI ARCHIVE
Vorhanden oder auffindbar
Die Datenblätter gab es vorher schon — als Sammlung. Der Unterschied liegt nicht im Inhalt, sondern darin, ob jemand sie findet.
VORHANDEN

Alles da, in Ordnern und Sammel-PDFs. Wer weiß, wo er suchen muss, kommt ans Ziel. Ein Konstrukteur, der bei einer Suchmaschine eine Werkstoffnummer eingibt, findet davon nichts — und landet beim Wettbewerb.
AUFFINDBAR

Dieselben Daten, aufgeteilt auf einzelne Seiten mit eigener Adresse und eigener Beschreibung. Kein neues Wissen, keine neuen Produkte — nur so geordnet, dass die Suche sie erreicht.
Das gilt für fast jeden Betrieb
Das Wissen ist meistens schon da. Es steckt in Köpfen, in alten Prospekten, in Telefonaten, die fünfmal in der Woche geführt werden. Was fehlt, ist nicht Inhalt, sondern Ordnung — und genau das ist Arbeit, die sich einmal lohnt.
Ihre Kunden suchen mit dem Telefon zwischen zwei Terminen. Wir bauen die Seite, die sie überzeugt, bevor sie weiterscrollen: Festpreis je Posten, ein Ansprechpartner, Zugänge in Ihrer Hand.

VORHANDEN
260 Datenblätter, praktisch unsichtbar
Rund 260 Datenblätter lagen als PDF im Netz — vorhanden, aber praktisch unsichtbar. Als Seiten veröffentlicht wurden daraus Zehntausende Besucher im Jahr.
Jedes Blatt eine eigene Seite.
WIE ES ENTSTAND
Vier Schritte über mehrere Jahre
Das Projekt wuchs, statt an einem Tag fertig zu sein — und genau das ist der Grund, warum es trägt.
SCHRITT 01
Die Frage vor der Bestellung finden
Nicht wonach ein Händler gesucht wird, sondern was jemand wissen muss, bevor er bestellt. Bei Stahl ist das die Werkstoffnummer und die Frage, ob die Güte zum Bauteil passt.
SCHRITT 02
Das vorhandene Wissen aufteilen
Die Datenblätter lagen als Sammlung vor. Aus jedem wurde eine eigene Seite mit eigener Adresse, eigener Überschrift und einer Beschreibung in ganzen Sätzen — nicht nur eine Tabelle.
SCHRITT 03
Eine Suche darüberlegen
Damit der Fachmann nachschlagen kann statt zu blättern, samt Datenblatt zum Herunterladen. Das ist der Teil, der aus Besuchern Wiederkehrer macht.
Ab Monat 6 · Laufender Zustand
Die Struktur wächst weiter
Jeden Monat entstehen neue Bereiche entlang des Bauplans: weitere Leistungen, weitere Städte, weitere Antworten. Jeder neue Bereich stärkt die vorhandenen, weil er zusätzliche Verbindungen in dieselbe Struktur bringt.
Zusammengefasst: Vier bis sechs Wochen bis zur fertigen Seite, drei bis sechs Monate bis zur ersten messbaren Bewegung, etwa ein Jahr bis zu einem belastbaren Zustand.
Für wen
Der Aufbau ist derselbe. Was sich unterscheidet, sind die Fragen, die Ihre Kunden stellen.

AUS DEM PROJEKT · WUPPERTAL
Der Kunstgriff war nicht die Menge. Es war die Entscheidung, in einem anderen Wettbewerb anzutreten.
Christof Oppermann über den Aufbau bei Georg Grimm Edelstahl
PROJEKT · EDELSTAHLGROSSHANDEL
Rund 260 Datenblätter, jedes eine eigene Adresse
Der Betrieb führt Edelstahl, Werkzeugstahl und Sondergüten — dieselben genormten Werkstoffe wie zwanzig andere Händler auch. Um Begriffe wie Edelstahl kaufen konkurrieren Konzerne mit ganz anderen Mitteln.
Sichtbar wurde der Betrieb über etwas anderes: die Werkstoffnummer. Ein Konstrukteur sucht 1.2312, nicht einen Händler — und will wissen, was die Güte kann, bevor er anfragt.
Aus einer Sammlung von Datenblättern wurden einzelne Seiten mit eigener Adresse, eigener Beschreibung und einer Suche darüber. Gewachsen über Jahre, aus echten Anfragen.
Eigene Werkstoffseiten
Suche über den Bestand
beispielbetrieb.de/krefeld
ABBILDUNG 16:10 — Stadtbereich Krefeld: Einsatzgebiet, Ortsteile, ausgeführte Arbeiten, Ansprechpartner
Abb. — Stadtbereich mit eigenen Inhalten
Zwei Wörter im Telefon. Wer steht oben?
Wir bauen Websites für Handwerksbetriebe so, dass sie bei genau dieser Suche auftauchen: Gewerk, Ort, Anliegen — auf eigenen Seiten, in klaren Sätzen, mit der Nummer ganz oben.
HALTUNG
Was auf dieser Seite nicht steht
Referenzseiten sind der Ort, an dem am meisten übertrieben wird. Vier Dinge kommen hier nicht vor.
×
Genaue Besucherzahlen
Zehntausende im Jahr — mehr steht hier nicht, weil mehr nicht belegt ist. Sobald eine geprüfte Zahl vorliegt, wird sie ergänzt. Erfundene Genauigkeit wäre auf einer Seite über Ehrlichkeit der schlechteste Anfang.
×
Platzierungsversprechen
Hier steht, dass die Datenblätter bei Werkstoffsuchen neben Herstellern erscheinen — nachprüfbar, Stand August 2026. Was Ihre Seite erreichen wird, sagt das nicht. Positionen schwanken und hängen von Ihrem Markt ab.
×
Der Eindruck, das sei der Regelfall
260 Seiten sind die Ausnahme. Die meisten Betriebe brauchen sechs bis zwölf — und ein Angebot, das Ihnen 260 verspricht, wäre unseriös, nicht ambitioniert.
×
Der Kunde als Aushängeschild ohne sein Wissen
Diese Seite steht hier mit Einverständnis des Unternehmens. Ohne Zustimmung würde kein Kundenname auf dieser Website erscheinen — auch kein anonymisierter Fall, der Rückschlüsse zulässt.
HÄUFIGE FRAGEN
Fragen zu diesem Projekt
Brauchen wir auch 260 Seiten?
–
Fast sicher nicht. Der Stahlhandel ist ein Sonderfall: Dort gibt es hunderte genormte Werkstoffe, nach denen einzeln gesucht wird. Ein Handwerksbetrieb hat vier bis acht Leistungen mit echter Nachfrage — dafür braucht es bis zu fünfzehn Seiten. Das Prinzip ist dasselbe, der Maßstab ein ganz anderer.
Wie lange dauert so ein Aufbau?
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Funktioniert das auch in unserer Branche?
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Was kostet so etwas?
+
Sitzen Sie in Wuppertal?
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Gewerk, Ort, Nummer, ein Bild von echter Arbeit. Kein Karussell, kein Ladebalken, keine Suche nach dem Anrufknopf.
Preise, Urlaubszeiten, Stellenanzeige, neue Referenz. Vier Felder, ein Knopf, kein Handbuch. Alles andere übernehmen wir.
Erst reden,
dann rechnen.
Das erste Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn wir die Falschen sind, sagen wir es im Telefonat.
Sie schicken das Formular oder rufen an.
Antwort am selben Werktag, bis 18 Uhr.
Telefonat, eine Stunde, zum Wunschtermin.
Festpreisangebot auf einer Seite, schriftlich.
In zwei Minuten ausgefüllt
Ihre Angaben gehen verschlüsselt direkt an uns und werden nicht weitergegeben.