Homepage Handwerker
Der Aufbau einer Homepage für Handwerker ist bei allen Gewerken derselbe. Was sich unterscheidet, sind die Fragen, die ein Kunde vorher stellt.
Jedes Gewerk fragt anders.
Der Aufbau bleibt gleich.
Ab jetzt Ihrer.
Ein Wasserschaden fragt nach Tempo, eine Badplanung nach dem Preis. Dieselbe Bauweise, andere erste Seite — das ist der ganze Unterschied.
DIE LAGE
Warum es die eine Homepage für Handwerker nicht gibt
Es gibt Anbieter, die eine fertige Handwerker-Website verkaufen. Der Aufbau taugt tatsächlich für alle — alles andere nicht.
01
Gleich ist die Mechanik
Eine Seite je gesuchter Leistung, eine je Ort mit echten Aufträgen, eine antippbare Rufnummer, ein Formular mit den richtigen Feldern. Diese Struktur gilt für den Dachdecker wie für den Elektriker. Wer sie hat, ist auffindbar — unabhängig vom Gewerk. Welche Gewerke es überhaupt gibt und wie sie abgegrenzt sind, führt die Handwerkskammer Düsseldorf in ihrem Verzeichnis.
02
Verschieden sind die Fragen davor
Ein Kunde mit einem Wasserschaden fragt: Wie schnell kommt jemand? Ein Kunde mit einer Badplanung fragt: Was kostet das ungefähr und wie lange bin ich ohne Bad? Beide sind Sanitär, beide brauchen völlig verschiedene Seiten — ausführlich unter Websites für Sanitär- und Heizungsbetriebe. Genau das kann eine Vorlage nicht liefern.
Hinweis aus der Praxis
Ein Bereich, der drei Monate nach Veröffentlichung keine Zugriffe bekommt, hat meist kein Textproblem, sondern ein Nachfrageproblem: Nach dem Thema wird in dieser Region nicht gesucht. Deshalb steht bei uns die Recherche vor dem ersten Satz.
„Wir haben zwei Jahre eine schöne Seite gehabt und nicht einen einzigen Anruf darüber bekommen. Niemand hat uns gesagt, dass die Struktur fehlt.“
Inhaber eines Sanitärbetriebs, 14 Mitarbeiter, Rhein-Kreis Neuss
Zusammengefasst: Sichtbarkeit entsteht nicht aus Gestaltung, sondern aus Abdeckung. Wer viele Fragen vollständig beantwortet, wird oft gefunden — wer eine Seite hat, einmal.
Nummer oben, Gewerk im ersten Satz, Ort auf jeder Seite. Auf dem Telefon lesbar, bevor der Daumen wischt.
Warum wir das machen
GESEHENWERDEN.
Gute Arbeit spricht sich herum. Nur eben langsamer als eine Seite, die man findet.

DIE MECHANIK
Gleiche Mechanik, verschiedene Fragen je Gewerk
Jede Handwerksseite braucht Struktur, Ladezeit und Erreichbarkeit. Was sich unterscheidet, sind die Fragen davor — und die entscheiden über jede Zeile Text.
Warum es keine Handwerker-Website gibt.
SECHS GEWERKE
Welche Fragen bei Ihnen vorne stehen
Zu jedem Gewerk die Frage, die im Erstgespräch immer kommt — und damit die Seite, die zuerst gebaut gehört. Zu Sanitär und Heizung, Elektro, Maler, Tischlerei, Dachdecker und Garten- und Landschaftsbau gibt es jeweils eine eigene Seite.
01
Sanitär und Heizung
Zwei getrennte Welten in einem Gewerk: der Notfall und die Planung. Der Notfall fragt nach Erreichbarkeit, die Badplanung nach Kosten und Dauer. Beide brauchen eigene Seiten, sonst verliert man eine der beiden Kundengruppen.
Wo der Hebel liegt
02
Elektro
Hier wird nach Konkretem gesucht: Zählerschrank, Wallbox, Rauchmelder, E-Check. Dazu die Trennung zwischen privaten und gewerblichen Auftraggebern, die völlig verschieden ansprechbar sind.
Was zu trennen ist
03
Maler und Stuck
Die entscheidende Frage lautet fast immer: Was kostet ein Raum? Dazu die Abgrenzung, ob Sie nur streichen oder auch Stuck, Putz und Fassade übernehmen — das trennt die Anfragen sauber.
Was der Kunde fragt
04
Tischlerei und Schreinerei
Hier zählt Sichtbares. Gesucht wird nach Einbauschrank, Küche nach Maß, Innentüren, Treppe. Und anders als bei den meisten Gewerken trägt hier die Darstellung fertiger Arbeiten tatsächlich zur Entscheidung bei.
Warum Bilder zählen
05
Dach und Fassade
Zwei Anlässe: Schaden nach Sturm und geplante Sanierung. Der eine ist dringend, der andere dauert Monate. Dazu die Frage nach dem Gerüst, die fast jeder Kunde stellt und kaum eine Seite beantwortet.
Zwei Anlässe
06
Garten und Landschaftsbau
Stark saisonal, und die Suche läuft nach Vorhaben statt nach Gewerk: Terrasse, Pflasterarbeiten, Zaun, Baumfällung. Wer nur GaLaBau schreibt, wird bei keiner dieser Suchen gefunden.
Saison und Suche
Jeder Posten hat seinen Preis, und der steht vor dem ersten Termin fest. Was Ihre Website kostet, ergibt sich aus dem, was sie wirklich braucht – nicht aus einem Paket.
Für wen
Der Aufbau ist derselbe. Was sich unterscheidet, sind die Fragen, die Ihre Kunden stellen.
WAS ALLE GEMEINSAM HABEN
Vier Punkte, unabhängig vom Gewerk
Unabhängig davon, was Sie machen: An diesen vier Stellen scheitern Anfragen bei allen Gewerken gleichermaßen.
01
Die Leistungen stehen als Liste
Acht Stichworte untereinander auf einer Seite. Gesucht wird aber nach einzelnen Arbeiten — und eine Sammelseite erscheint dabei schlechter als eine Seite, die nur davon handelt.
02
Kein Anhaltspunkt zum Preis
Niemand erwartet einen Festpreis für eine Reparatur. Eine Spanne oder eine typische Auftragsgröße erwartet fast jeder — und wer gar nichts findet, fragt dort, wo etwas steht.
03
Das Einsatzgebiet fehlt
Der häufigste Grund für Anrufe, die Sie ablehnen müssen — und für solche, die nie kommen, weil jemand annimmt, Sie führen nicht so weit.
04
Keine Angabe zur Erreichbarkeit
Bis wann wird zurückgerufen, gibt es einen Notdienst, wann ist das Büro besetzt. Bei dringenden Anlässen entscheidet das über den Auftrag, noch vor Preis und Qualität.

Vier Stellen, an denen es bei allen Gewerken gleich scheitert.
Vier Stellen, an denen es bei allen Gewerken gleich scheitert.
Sie können alles anfassen. Nur der Anrufknopf bleibt, wo er ist.
Websites für Handwerksbetriebe aus Neuss. Ein Gespräch, ein Plan, ein Festpreis.

VIER ANLASSARTEN
Vier Anlassarten, vier Seiten
Notfall, Reparatur, geplante Arbeit, wiederkehrende Pflege. Nach jedem wird anders gesucht — und jeder erwartet eine andere Antwortzeit.
Nicht jede Leistung braucht eine Seite.
DRINGLICHKEIT ENTSCHEIDET
Vier Anlassarten, vier verschiedene Seiten
Quer durch alle Gewerke: Nicht das Gewerk bestimmt den Aufbau der Seite, sondern wie eilig es der Kunde hat.
| Anlass | Was der Kunde zuerst wissen will | Was oben auf die Seite gehört |
|---|---|---|
| Notfall | Kommt jemand — und wann? | Rufnummer, Erreichbarkeit, Einsatzgebiet. Preise sind hier zweitrangig |
| Fällige Wartung | Was kostet es und wie lange dauert es? | Preisrahmen, Zeitbedarf, Terminanfrage mit Wunschzeitraum |
| Geplantes Vorhaben | Kann der Betrieb das überhaupt — und wie läuft es ab? | Ablauf in Schritten, Zeitraum, fertige Arbeiten, Ansprechpartner |
| Schaden über die Versicherung | Wer kümmert sich um den Papierkram? | Ablauf mit der Versicherung erklären — das macht fast niemand |
Die meisten Betriebe haben zwei oder drei dieser Anlässe. Jeder davon verdient eine eigene Seite — sie sprechen verschiedene Menschen in verschiedenen Lagen an.
DIE ZAHL, DIE ZÄHLT
Nicht jede Leistung braucht eine Seite
Ein durchschnittlicher Handwerksbetrieb bietet zwanzig bis dreißig Leistungen an. Gesucht wird gezielt nach vier bis acht davon. Genau diese bekommen eine eigene Seite — der Rest steht auf einer Sammelseite und ist damit ausreichend abgedeckt.
4 bis 8
Leistungen mit eigener Seite
Bei den meisten Betrieben. Welche das sind, lässt sich prüfen — es muss nicht geraten werden.
Das ist der Punkt, an dem sich ein Angebot beurteilen lässt: Wer Ihnen dreißig Leistungsseiten anbietet, hat nicht geprüft, wonach gesucht wird. Wer Ihnen eine Seite für alles anbietet, hat es auch nicht. Die richtige Zahl liegt dazwischen und ergibt sich aus Ihrem Gewerk und Ihrem Ort — nicht aus einer Vorlage.

Jedes Werkzeug wird anders abgenutzt — jedes Gewerk anders gesucht.
Immer dasselbe Grundgerüst, immer eine andere Sprache. Ein Gerüstbauer verkauft Termintreue, ein Tischler verkauft Handschrift. Das gehört auf die erste Seite.
BILDER
Bei manchen Gewerken entscheiden sie mit — bei anderen nicht
Eine der wenigen Stellen, an denen sich Gewerke wirklich unterscheiden. Das entscheidet darüber, ob sich ein Fotograf lohnt oder nicht.
Wo fertige Arbeiten zählen
Tischlerei, Maler, Garten- und Landschaftsbau, Fliesenleger, Bad und Küche. Hier ist das Ergebnis sichtbar und schmeckt dem Kunden entweder oder nicht — er sucht bewusst nach Beispielen. In diesen Gewerken sind eigene Aufnahmen fertiger Arbeiten die wirksamste Ergänzung überhaupt, und dafür lohnt sich auch ein Fotograf.
Wo sie kaum etwas beitragen
Elektro, Heizung, Sanitärreparatur, Rohrreinigung. Ein Foto eines fachgerecht verdrahteten Zählerschranks überzeugt niemanden, der einen Handwerker braucht — er kann es nicht beurteilen. Hier wirken Erreichbarkeit, Zeitangaben und Preisrahmen um ein Vielfaches stärker. Wer in diesen Gewerken Geld in Bildproduktion steckt, gibt es an der falschen Stelle aus.
WAS IN BEIDEN FÄLLEN GILT
Eigene Aufnahmen schlagen gekaufte Motive immer — auch schlechtere. Ein Handyfoto vom eigenen Fahrzeug wirkt echter als ein Studiobild aus einer Bilddatenbank, das auf fünfzig anderen Seiten ebenfalls steht.
„Eine Stadtseite ohne eigene Inhalte ist eine Behauptung. Mit eigenen Inhalten ist sie ein Nachweis.“
Aus unserem Bauplan-Leitfaden, Abschnitt „Regionale Bereiche“
Deshalb frage ich im Erstgespräch nach dem Gewerk, bevor über Bilder gesprochen wird — und rate bei der Hälfte davon ab.

WO BILDER TRAGEN
Bei manchen Gewerken entscheidet das Bild
Maler, Tischler und Garten zeigen ihr Ergebnis. Elektro und Sanitär arbeiten in der Wand — dort trägt die Erklärung, und Bilder sind Beiwerk.
Aus der Vorlage oder aus dem Betrieb.
Ihre Kunden suchen mit dem Telefon zwischen zwei Terminen. Wir bauen die Seite, die sie überzeugt, bevor sie weiterscrollen: Festpreis je Posten, ein Ansprechpartner, Zugänge in Ihrer Hand.
ZWEI SEITEN
Aus der Vorlage oder aus dem Gewerk
Beide sehen ordentlich aus. Nur eine wird gefunden, wenn jemand nach einer bestimmten Arbeit sucht.
AUS DER VORLAGE

Zehn mitgelieferte Seiten, austauschbare Texte, gekaufte Motive. Der Betrieb könnte jeder sein — und wird zu keiner einzelnen Leistung gefunden, weil niemand geprüft hat, wonach im Ort gesucht wird.
AUS DEM GEWERK

Sechs Seiten, jede zu einer Arbeit, nach der tatsächlich gesucht wird. Eigene Fotos, echtes Einsatzgebiet, Preisrahmen. Weniger Seiten, mehr Anfragen — und alles davon nachprüfbar.
Der Unterschied ist die Vorarbeit, nicht die Gestaltung
Die zweite Seite ist nicht aufwendiger gebaut. Vor dem Bauen wurde gefragt, was Kunden wissen wollen, und geprüft, wonach gesucht wird. Das sind zwei Stunden, die über das Ergebnis entscheiden — und die eine Vorlage naturgemäß nicht mitbringen kann.
REIHENFOLGE
Womit anfangen, wenn das Budget begrenzt ist
Nicht jeder baut gleich zwölf Seiten. Diese Reihenfolge holt mit dem kleinsten Umfang am meisten heraus — in jedem Gewerk.
ZUERST
Die eine Leistung, die Sie trägt
Jeder Betrieb hat eine Arbeit, die am häufigsten angefragt wird und am besten bezahlt. Die bekommt die erste eigene Seite — mit Ablauf, Zeitbedarf und Preisrahmen. Eine Seite, die etwas kann, schlägt sechs, die nichts sagen.
DANN
Ihr Ort
Die Stadt, in der Sie sitzen, mit den Stadtteilen und Nachbarorten, in denen Sie wirklich arbeiten. Damit ist die Kombination aus Leistung und Ort abgedeckt — und genau so wird gesucht.
DANACH
Die Frage, die Sie am meisten Zeit kostet
Was Sie fünfmal in der Woche am Telefon erklären, gehört auf eine Seite. Das bringt nicht nur Anfragen, es spart auch Telefonzeit — der einzige Punkt hier, der sich sofort auszahlt.
Ab Monat 6 · Laufender Zustand
Die Struktur wächst weiter
Jeden Monat entstehen neue Bereiche entlang des Bauplans: weitere Leistungen, weitere Städte, weitere Antworten. Jeder neue Bereich stärkt die vorhandenen, weil er zusätzliche Verbindungen in dieselbe Struktur bringt.
Zusammengefasst: Vier bis sechs Wochen bis zur fertigen Seite, drei bis sechs Monate bis zur ersten messbaren Bewegung, etwa ein Jahr bis zu einem belastbaren Zustand.
Zwei Finger zum Zoomen, Nummer nicht antippbar. Der Kunde ist weg, bevor er Ihren Namen gelesen hat.
Gekaufte Fotos von fremden Baustellen wirken wie eine Briefkastenfirma. Ihre eigenen Arbeiten wirken wie Handwerk.
Wer in Kaarst sucht, sucht nach Kaarst. Steht der Ort nicht auf der Seite, taucht sie nicht auf.
Der Neffe hat sie 2016 gebaut und wohnt jetzt in Hamburg. Seither steht dort ein Mitarbeiter, der längst gekündigt hat.

Welches Gewerk — das ist die erste Frage im Erstgespräch.
WO ES NICHT PASST
Drei Fälle, in denen ich abrate
Nicht jeder Handwerksbetrieb braucht das, was auf dieser Seite steht. In diesen drei Fällen sage ich das im Erstgespräch.
VOLLE AUFTRAGSBÜCHER AUF JAHRE
Wenn Sie ohnehin auf Monate ausgebucht sind und keine neuen Kunden wollen, brauchen Sie keine Struktur, sondern eine ordentliche Seite mit Kontakt. Das ist der Auftritt für 799 Euro, und mehr wäre Geldverschwendung.
REINE SUBUNTERNEHMERTÄTIGKEIT
Wer ausschließlich für zwei, drei Generalunternehmer arbeitet, wird nicht von Privatkunden gesucht. Dann zählt eine seriöse Visitenkarte im Netz — keine Leistungsstruktur.
BETRIEBSÜBERGABE STEHT AN
Wenn in zwei Jahren übergeben oder geschlossen wird, rechnet sich der Aufbau nicht mehr. Dann lieber das Unternehmensprofil pflegen — das kostet nichts und wirkt sofort. Nicht enthalten sind in jedem Fall Fotoaufnahmen vor Ort, Flyer und Fahrzeugbeschriftung sowie Rechtsberatung. Was gebaut wird, gehört Ihrem Betrieb — Domain und Zugänge laufen auf Sie, ein Wechsel bleibt jederzeit möglich.

DREI FÄLLE
Wann ich abrate
Wenn der Betrieb ausgelastet ist, wenn niemand ans Telefon geht, wenn die Arbeit erst in einem Jahr wieder anfängt. In allen drei Fällen kostet eine Website Geld ohne Wirkung.
Womit anfangen, wenn das Budget klein ist.
Eine Stunde. Was Sie machen, wer anruft, was fehlt. Danach steht der Preis.
Sie sehen die Startseite fertig gestaltet, mit Ihren Texten, nicht mit Blindtext.
Alle Seiten, Bilder, Formular. Zwei Korrekturrunden sind eingerechnet.
Online, Zugänge in Ihrer Hand, Einweisung am Telefon. Rechnung danach.
HÄUFIGE FRAGEN
Fragen aus den Gewerken
Mein Gewerk steht hier nicht. Geht das trotzdem?
–
Ja. Die sechs oben sind nur die häufigsten. Der Aufbau ist für Fliesenleger, Rollladenbauer, Metallbauer oder Schornsteinfeger derselbe — nur die Fragen sind andere. Genau die klären wir im Erstgespräch, und dabei kommen Sie ohnehin besser weg als jede Vorlage.
Lohnt sich ein Fotograf?
+
Wie viele Leistungsseiten brauche ich?
+
Ich mache Notdienst. Was ändert sich dadurch?
+
Was ist mit fertigen Handwerker-Vorlagen?
+
Erst reden,
dann rechnen.
Das erste Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn wir die Falschen sind, sagen wir es im Telefonat.
Sie schicken das Formular oder rufen an.
Antwort am selben Werktag, bis 18 Uhr.
Telefonat, eine Stunde, zum Wunschtermin.
Festpreisangebot auf einer Seite, schriftlich.
In zwei Minuten ausgefüllt
Ihre Angaben gehen verschlüsselt direkt an uns und werden nicht weitergegeben.